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  Artikel

C. S. Lewis: Von magischen Schränken und sprechenden Löwen

Jede Zeit bringt ihre Helden hervor. Manche schillern in glänzender Rüstung, andere tragen Tweedjacken und abgewetzte Cordhosen. Ein solch unscheinbarer Held war der britische Schriftsteller C. S. Lewis, der Schöpfer der Narnia-Märchen und Autor unzähliger Essays über den christlichen Glauben.
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Berühmt, religiös, konträr

Seine Werke wurden weltberühmt, Leo Tolstoi selbst war hingegen Zeit seines Lebens auf der Suche nach Sinn, wahrem Glauben und Gerechtigkeit. In der Frage nach der Person Jesu überwarf er sich sogar mit der mächtigen orthodoxen Kirche.
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Die kleine Frau, die den großen Krieg anzettelte

Mit Schreibfeder und christlichem Eifer gegen soziale Ungerechtigkeit: Der Anti-Sklaverei-Roman "Onkel Toms Hütte" machte Harriet Beecher Stowe weltberühmt.
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Vom Kriminellen zum Hoffnungsträger

Bei seinem Namen denkt man an Präriestaub und Blutsbrüder. Winnetou, Old Shatterhand oder Kara Ben Nemsi – diese Helden haben viele Kindheiten geprägt. Mit seinen Figuren erreichte Karl May als einer der begnadetsten Autoren von Trivialliteratur Weltruhm. Doch nicht nur Wilder Westen, Abenteuer und Fiktion spielten im Leben des Schriftstellers eine Rolle: Auch sein persönlicher Glaube fand immer wieder Eingang in sein literarisches Schaffen.
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Gilbert Keith Chesterton: Der Unorthodoxe

Er ist der geistige Vater von Pater Brown. Der englische Geistliche – in zahlreichen Verfilmungen gespielt von Heinz Rühmann – schafft es, mit einer Mischung aus unerschütterlichem Glauben gepaart mit tiefer Menschenkenntnis, viel Gnade und einer großen Prise Humor auch die kniffligsten Kriminalfälle zu lösen. Typisch für Chesterton: Zutiefst war der spät Bekehrte davon überzeugt: Nur, wer an den Gott glaubt, der sich in der Bibel offenbart hat und der in Jesus Christus Mensch geworden ist – nur der kann das Leben und alles, was dazugehört wirklich verstehen.
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Sören Kierkegaard - ein frommer Querdenker

Seine literarischen Werke laden nicht gerade zum Schmökern ein. Sie erfordern Konzentration; den Willen, auch ungewöhnliche Gedankengänge mitzudenken. Wer es trotzdem wagt, die Schriften von Sören Kierkegaard zur Hand zu nehmen, wird möglicherweise darüber staunen, wie kompliziert der christliche Glaube doch sein kann
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Anna Seghers: Das siebte Kreuz

"Wir fühlten alle, wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können, bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, dass es im Innersten etwas gab, was unangreifbar war und unverletzbar". Mit diesen Worten endet einer der bedeutendsten Romane der Nachkriegszeit, Anna Seghers’ „Das siebte Kreuz“.
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Pilger in den Wirren seiner Zeit

John Bunyan hat mit seinem Buch „Die Pilgerreise“ geschafft, was für Gesellschaft und Kirche seiner Zeit nicht möglich war: Mit seiner Geschichte über Jedermanns Christian verbindet er im wahrsten Sinne des Wortes Christen über die Grenzen aller Denominationen und Staatskirchen hinweg. Und das obwohl er selbst diese Grenzen zu seinen Lebzeiten sehr deutlich zu spüren bekam.
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Apocalypse now: John Donne und das Ende der Menschheit

Sein Leben zerfällt: Seine Frau stirbt, die Gesellschaft wandelt sich. Was ist es, was in solchen Situationen trägt? John Donne findet seine ganz eigene Antwort.
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